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  W2-Professur für GENOMIK CHRONISCHER VIRUSINFEKTIONEN, HPI Hamburg
Im Heinrich-Pette-Institut ─ Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie/Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist ab 01.10.2012 zu besetzen:

eine Stelle: Kzf.: FK 03-136/2

Professorin bzw. Professor auf Zeit, Besoldungsgruppe W2, für
GENOMIK CHRONISCHER VIRUSINFEKTIONEN
(für 6 Jahre gem. § 16 Abs. 2 Nr. 4 HmbHG, eine Entfristung kann nach positiver Evaluation erfolgen.)

Aufgabengebiet:
Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber leitet die Technologieplattform für Virusgenomik des Heinrich-Pette-Instituts – Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI). Sie/Er soll ein hinsichtlich systemübergreifender genetischer und/oder epigenetischer Fragestellungen relevantes Forschungsthema im Bereich der Virus Pathogenese bearbeiten. Zu ihren/seinen Aufgaben gehört darüber hinaus, die wissenschaftliche Kooperation zwischen dem HPI und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zu intensivieren.

Lehrverpflichtung:
2 Lehrveranstaltungsstunden im Rahmen der Beteiligung am Studentenunterricht in den Studiengängen „Molecular Life Science“ der Universität Hamburg.

Einstellungsvoraussetzungen:
Gemäß § 15 Hamburgisches Hochschulgesetz vom 18. Juli 2001 in seiner jeweils gültigen Fassung einschließlich des Nachweises der Habilitation oder gleichwertiger wissenschaftlicher Leistungen.
Die/Der zu Berufende soll auf dem Gebiet der Erforschung chronisch/latenter, humanmedizinisch relevanter Viren ausgewiesen sein. Eine erfolgreiche wissenschaftliche Tätigkeit im Bereich der experimentellen Virologie mit dem Nachweis der Einwerbung entsprechender Drittmittel wird vorausgesetzt. Darüber hinaus wird ein Engagement innerhalb des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) erwartet. Erfahrungen im Bereich der Bioinformatik sind von Vorteil.
Nachweise über die persönlich eingeworbenen Drittmittel sind beizufügen. Besondere Fähigkeiten und Leistungen in der Lehre finden Berücksichtigung. Zu diesem Zweck sind Vorstellungen zur Lehre schriftlich darzulegen.

Die Universität will den Anteil von Frauen an den Professuren erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Frauen werden nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf sowie strukturierter Publikationsliste, Forschungs- und Lehrkonzept, Nachweis der Lehrerfahrungen und Drittmittelnachweise werden vierfach unter Angabe der Kennziffer FK 03-136/2 bis zum 31. Juli 2012 erbeten an den

Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg, Gremienbetreuung, Berufungen –DG 1-
Martinistr. 52
20246 Hamburg

oder per E-Mail als pdf-Datei an:
weis@uke.de



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