in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten e.V.

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Aktuelles

28th Annual Meeting of the Society for Virology

 

We cordially invite you to submit your abstracts for poster and/or oral presentations to the 28th Annual Meeting of the Society for Virology . We are looking forward to receiving your contributions for the scientific programme and and would like to thank you in advance for your support!

The deadline for the abstract submission is

01 January 2018!

 

Announcement of 10 travel grants by the GfV for graduate students

For participation in the Spring Meeting of the GfV, 14th - 17th March 2018 in Würzburg, the GfV awards 10 travel grants to graduate students who are members of the GfV and have registered for active participation in the congress.

Dear Colleagues,

We are organizing the 2nd international Virus persistence meeting: mechanisms and consequences scheduled from August, 23 - 25, 2018 in Freiburg, Germany. The two day conference brings together scientists working on many different RNA viruses to address questions about underlying the mechanisms and consequences of persistent RNA virus infections.

Sincerely

Deutsch-afrikanische Kooperationsprojekte in der Infektiologie

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fordert zur Antragstellung für gemeinsame Forschungsvorhaben mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Afrika auf dem Gebiet der Erforschung von Infektionskrankheiten und deren sozialen Auswirkungen auf.

 

Stichtag für die Einreichung der Konzepte: 6. Dezember 2017

Die Paul-Martini-Stiftung schreibt auch für das Jahr 2018 den mit 25.000,- Euro dotierten Paul-Martini-Preis aus, der hervorragende Leistungen in der klinischen Pharmakologie auszeichnen soll.
Bewerbungsschluss ist Donnerstag, der 30. November 2017.

Verliehen wird der Preis anlässlich der 124. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Mannheim
am 16. April 2018.

Sehr geehrter Mitglieder der Gesellschaft für Virologie,

Wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich zu kommunizieren und sensible Themen, auch in der Krise, professionell gegenüber einer kritischen Öffentlichkeit zu vertreten, gehört heutzutage immer mehr zum Aufgabenprofil von WissenschaftlerInnen und WissenschaftsreferentInnen. Dabei führen fehlende Medienkompetenz, die zunehmende Digitalisierung der Medienlandschaft und ein fortschreitender Vertrauensverlust in die Wissenschaft zu einer großen Verunsicherung beim Umgang mit den Medien.
 

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